Wie mir Musik dabei half meinen Haarverlust zu überstehen

Hi Leute, heute möchte ich euch etwas erzählen und zwar geht’s konkret um meinen Haarverlust, das wissen ja bereits schon viele von euch.
Es war echt schon furchtbar, ich war so enttäuscht. Immer wenn ich mir andere Leute ansah, welche volles Haar hatten und ich mit meinen Geheimratsecken… es war einfach furchtbar.

Ich war kurz vorm Zusammenbrechen…

Das Einzige, was mir zu dieser Zeit wirklich half, war Musik. Mit der Musik konnte ich meine Trauer über meinen Haarverlust ausdrücken und alles verarbeiten, denn ich war schon wirklich an meinen Grenzen.

Zum Glück bin ich zu dieser Zeit im Internet immer wieder auf diverse Haarwachstumsmittel gestoßen, wie zum Beispiel Alopexy oder Menoxidil. Ich hab schon hunderte von Dinge ausprobiert, um mein Haar endlich wieder zum Wachsen zu bringen.

Was hat Musik mit Haawachstum zu tun?

Das ist eine berechtigte Frage, aber ich bemerkte, dass angenehme Symphonien mein Haarwachstum anregt – ernsthaft. Täglich bevor ich zu Bett ging, ging ich auf Youtube und öffnete meine Playlist, die etwa 7 Stunden dauert – genauso lang wie ich normalerweise schlafe.

Zudem habe ich nach einer geeigneten Minoxidil Erfahrung im Internet gesucht. Nach einiger Recherche habe ich mir das Zeug dann bestellt und siehe da, mein Haar ist wieder schön voll (naja, zumindest voller als zuvor).

Man sollte sich meine Geschichte echt zu Herzen nehmen. Musik mit geeigneter Medizin kann Welten verändern, das vergessen die meisten leider immer wieder. Allerdings ist Musik nicht umsonst so beliebt und wird auch immer wieder in anderen Bereichen verwendet um psychische Krankheiten zu heilen.

Mein Fazit:

Musik wirkt einfach. Genauso wie homoöpathische Haarwuchsmittel wie Minoxidil und genau aus diesem Grund ist die Kombination so effektiv und hat mir geholfen meinen Haarverlust wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Ich lege es euch ans Herz, hört auf meinen Rat und probiert es einfach aus und ihr werdet sehen, eure Haarprobleme werden verschwinden. Es ist einfach Wahnsinn. Ich würde es nicht schreiben, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte.

Also viel Erfolg und bis Bald
Erwin Schacher!